Märchen & Malen im April

Bilder-Lieder-Bögen selbst gestalten

copyright www.birthe.eu Birthe Sülwald Märchen im April

Sprache und Kunst

Ich weiche etwas ab und anstelle eines Märchens gibt es am 26. April ein altes Lied aus dem 15. Jahrhundert: Die Vogelhochzeit, vorgelesen aus dem Buch von Antje Vogel, Coppenrath Verlag. Dieses Buch ist wunderschön illustriert und entspricht meiner eigenen Weise zu vermitteln. Denn hinten im Buchteil sind die Vögel aus dem Lied in Form von Fotos zu sehen und man bekommt einen direkten Bezug zur Natur und zu unseren Vögeln im Garten.

 

Ich bringe meine Blockflöte mit (die habe ich seit meinem 4. oder 5. Lebensjahr) und spiele die Melodie. Wer Lust hat mitzusingen ist herzlich eingeladen, aber es geht wie immer auch ums Zeichnen und Malen.

 

Und deswegen werden wir anhand von Vogelbestimmungsbüchern in der Bibliothek Vögel malen, singen und / oder zuhören, Vögel anschauen und auch selbst texten. Denn die Melodie und das Versmaß der Liedzeilen ist relativ einfach und kompatibel!

 

26. April 2018, 16 Uhr

 

Bibliothek Großauheim

Alte Langgasse 9, 63457 Hanau

http://bibliothek-grossauheim.de

 

Dies ist eine ehrenamtliche Tätigkeit, kostenfrei.

Bitte um Pünktlichkeit!

 

Texten & Reimen: spielerisch einfach

Anhand von Vogelbestimmungsbüchern aus der Bibliothek wird ein Vogel gesucht und gefunden, am besten ein Vogel den man selbst liebt.

Beispiel: die Blaumeise.

 

Was reimt sich auf Blaumeise?

Reise, leise, ... ?

Warum könnte die Blaumeise leise sein?

 

Krank ist die Frau Blaumei - ei- se

und singt deshalb ganz lei-ei -se....

Fiderallalla ...

 

Herr Blaumeise ´nen Kater hat

und nun nicht weiß wieso so matt

Fiderallalla ....

 

Es gibt kein richtig & kein falsch

Genauso wie beim Texten, Malen, Schreiben, Zeichnen gibt es kein richtig und kein falsch, es sei denn wir sind in der Schule oder schreiben eine Prüfung/ Doktorarbeit oder unser Arbeitgeber hat genaue Vorstellungen etc.

 

Aber wenn es ein Hobby ist, ein Zeitvertreib, Freude bringen soll oder Entspannung, dann macht es keinen Sinn über falsch oder richtig nachzudenken, da ist es viel wichtiger anzufangen und sich einzulassen.

 

Vielleicht ist man unzufrieden mit den ersten Ergebnissen, weil man als Erwachsener sehr hohe Ansprüche an sich selbst hat. Es muß ja nicht sofort der Nobel-Preis sein, ein bischen Freude (im Sinne von Glückshormonen) als Belohnung wäre ja auch ganz schön...

 

Kindern gelingt es sehr viel einfacher etwas auszuprobieren und sie sind enorm stolz, wenn sie etwas plötzlich begreifen, verstehen und das dann auch noch in Form ihres Bildes sehen.

 

Auch Kinder sind manchmal schüchtern, trauen sich nicht und verstecken sich hinter "Mamas Rücken". Das akzeptieren wir und finden das ganz normal. Uns selbst gegenüber sollten wir mit der gleichen Liebe entgegentreten, denn in uns stecken viele Fähigkeiten, die es zu entdecken gilt, genauso wie in unseren Kindern.

 

tut gut und macht Mut

Wer selbst einmal etwas getextet hat ist besonders stolz auf sein Ergebnis. Ich freue mich schon auf die viele Ideen von Groß und Klein.

 

Denn passend zum Vogel wird getextet und es werden Bilder-Lieder-Bögen entstehen, alle individuell und wunderschön!

 

Die Fantasie anzuregen tut Seele, Geist und Gehirn gut.

 

"gut" reimt sich auf "Mut":

 

Das Schreiben und das Ma-a-a-len

tut gut und macht auch Mu-u-ut...

Fiderallalla...

 


Viel Glück!


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